Einführung
In diesem Modul vertiefen wir die Erforschung des Baum des Lebensund entdecken nun einen praktischeren Weg, ihn sowohl in der Moderation als auch in der persönlichen Entdeckung anzuwenden.
Die Emotionale Geometrie wird als ein neues Werkzeug eingeführt, das die emotionalen Dimensionen des Lebensbaums (die Sephirot), das Modell der Internen Familiensysteme (IFS) und das therapeutische Dreieck (Strategie-Wunde-Kosten) integriert.
Durch die Linse der heiligen Geometrie und der Geometrie des Lebensbaums lernen die Teilnehmer, emotionale Zustände zu kartieren, Schutzstrategien zu identifizieren und zugrundeliegende Wunden mit Klarheit zu erkennen. Dieser Ansatz bietet Moderatoren, Integratoren und angehenden Therapeuten einen konkreten Rahmen, um die Integrationsarbeit zu unterstützen und gleichzeitig eine tiefere Selbsterkenntnis in ihrem eigenen Prozess zu kultivieren.
Zielsetzung
Am Ende des Moduls werden die Studierenden:
Verstehen Sie die Grundlagen der Emotionalen Geometrie als Integrationsinstrument.
Lernen Sie, innere Zustände durch den Lebensbaum und das IFS-Modell abzubilden.
Verwenden Sie das Dreieck Strategie-Wunde-Kosten als Kompass, um Überlebensmuster zu entschlüsseln.
Erforschen Sie die emotionale Geometrie als universelle Sprache des Gleichgewichts und der Transformation.
Üben Sie die Anwendung des Modells in der Selbsterforschung, in Peer-Sitzungen und in realen Fallbeispielen.
Zentrale Themen
Der Baum des Lebens als Landkarte der Emotionen und des BewusstseinsDieSefirot als Archetypen der Entwicklung, des Ungleichgewichts und der Transformation.
IFS und die Geometrie der TeileBeschützerund Verbannte als Knotenpunkte; das Selbst als Achse der Kohärenz.
Das Strategie-Wunden-Kosten-DreieckEineinfaches Instrument, um zu verstehen, wie Schutzmuster entstehen und sich selbst erhalten.
Praktisches MappingVisuelleDarstellungen von Teilen, Ungleichgewichten und Integrationspfaden.
Emotionale Geometrie und spirituelle EvolutionEmotionenund Anteile als geometrische Muster verstehen, die die Dynamik zwischen Angst, Vertrauen und Kohärenz offenbaren.
Persönlicher Prozessfokus
Die Teilnehmer werden ihre eigenen emotionalen Landkarten erstellen und dabei die dominanten Anteile, die zugrunde liegenden Wunden und die durch Anpassungsstrategien verursachten Kosten identifizieren. Durch Focusing und somatische Erkundungspraktiken lernen sie, die Geometrie jedes emotionalen Zustands im Körper zu erkennen und die Zentralität des Selbst als integrierende Achse wiederherzustellen.
Therapeutische Integration Schwerpunkt
In diesem Modul lernen die Teilnehmer, die Emotionale Geometrie als Moderationsinstrument einzusetzen:
Abbildung des aktuellen Zustands eines Teilnehmers auf den Lebensbaum.
Erkennen unbewusster Beschützer und ihre Beziehung zu verbannten Wunden.
Identifizierung sephirotischer Ungleichgewichte als energetische Muster.
Verwendung der Karte, um den Teilnehmern eine klare Vorstellung von ihrem Prozess und den Wegen zu mehr Kohärenz zu vermitteln.
Programm (Mittwoch – Sonntag)
Mittwoch Abend
Donnerstag
Morgen: IFS Grundlagen – Selbst, Beschützer und Exilanten
Mittagszeit: Praxis der Integration
Nachmittag: Übung zur Selbstkartierung – Zeichnen der eigenen inneren Geometrie Das Dreieck Strategie-Wunde-Kosten
Abend: Workshop Bewusste Schule
Freitag
Morgen: Fokussierung und somatische Exploration – Teile im Körper lokalisieren
Mittagszeit: Praxis der Integration
Nachmittag: Lebensbaum und IFS – Überlagerung von KartenPeerarbeit – Kartierung eines Beschützers durch das Dreieck
Abend: Bewusste Schule Workshop und Abendveranstaltung
Samstag
Morgen: Geometrie und emotionale Entwicklung – Dynamik von Angst und Vertrauen
Mittagszeit: Praxis der Integration
Nachmittag: Übung der Triade – Moderator, Klient, Beobachter unter Verwendung der Landkarte
Abend: Integrationskreis und Satsang
Sonntag